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News 20.10.05
Gefrierhausbekleidung von PLANAM. Nur ein Eisbär ist besser gegen Kälte geschützt.
Die Natur ist ein Perfektionist, wenn es darum geht, Tieren in einer extrem lebensfeindlichen Umwelt das Überleben zu sichern. Der Eisbär ist ein exzellentes Beispiel dafür. Unsere Anpassung an die Umwelt ist anders verlaufen.
Gegen die klimatischen Bedingungen in unserem Lebensraum kann uns nur die richtige Kleidung schützen. Uns fehlt halt das schützende Fell. Wie aber muss nach dieser Erkenntnis die Arbeitsschutzbekleidung für Gefrierhäuser aussehen? Sie muss dem Träger die Bewegungsfreiheit erhalten. Sie muss über einen Zeitraum von 8 Stunden – also einem Arbeitstag – bleibenden Kälteschutz gewährleisten. Und das bei Temperaturen von bis zu
– 49° C! Hohe Anforderungen.
Anforderungen, die die erstmals auf der A+A 2005, in Düsseldorf, präsentierte Gefrierhausbekleidung von PLANAM erfüllt. Der beste Beweis dafür: Die Zertifizierung nach der EN 342:2004 Kälteschutz für Blouson, Parka, Latzhose und Overall.
Rein äußerlich betrachtet ein ansprechendes Sortiment. Leger im Schnitt, so dass die Bewegungsfreiheit des Trägers gewährleistet ist. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Das gilt auch für die hochwertige Verarbeitung. Von PLANAM ist man nun mal nichts anderes gewohnt. Dass, worauf es aber ankommt, versteckt sich unter der Oberfläche. Neben bekannten Geweben kommt bei der Gefrierhausbekleidung eine der modernsten Fasern zum Einsatz, die zurzeit auf dem Markt ist: 3M Thermoliner (Thinsulate). Eine Faser, die auch in Outdoor-Freizeitbekleidung und Outdoor-Freizeitschuhwerk verarbeitet wird. Sie hat trotz geringen Gewichts optimale thermische Eigenschaften. Davon profitiert die gesamte Gewebemischung: Obermaterial 100 Nylon Oxford, Futter 100 % Polyester, Füllung 1 Lage 100 % Polyesterwatte und – 2 Lagen 3M Thermoliner (Thinsulate). Von 3M ist auch das Reflexband, das den Träger selbst bei Dunkelheit sichtbar werden lässt.
Mit diesem Sortiment bestätigt PLANAM den guten Ruf, den die Marke bei den Handelspartnern und Endkunden heute genießt. Es bestätigt aber auch, dass innovative Ideen häufig in der Provinz geboren werden. Zum Beispiel in Herzebrock-Clarholz, Ostwestfalen, dem Sitz des Unternehmens.







